56. UTO

Hanke Diers hat heute den Milchhof Diers vorgestellt. Nach ausführlichen Erläuterungen zu seiner Person und zu der Geschichte vom Milchhof Diers, gab er einen Überblick über die vielfältigen Vermarktungswege und dem Produktsortiment seines Unternehmens. Während der Präsentation konnten natürlich alle Produkte ausgiebig verkostet werden.

54. UTO

Alexander Aue hat heute die Druckerei AUE Werbung GmbH vorgestellt. Die Firma wird von ihm heute in 3. Generation geführt.Die AUE Werbung hat sich vor allem auf die Produktion von Aufklebern, Schriftzügen, Schildern und anderen Kennzeichnungen spezialisiert.Diese zeichnen sich vor allem durch Witterungsbeständigkeit und Langlebigkeit aus. Zum Kundenkreis gehört sowohl die Industrie als auch der gewerbliche Mittelstand.

53. UTO

Jörg Senger präsentierte den Ursprung und die Entwicklung seines Familienunternehmens Auto Senger. Des Weiteren hat er die Herausforderungen beschrieben, die sich aus den großen Einflussfaktoren autonomes Fahren, alternative Antriebe, Digitalisierung und Shared Mobility für den Automobilhandel ergeben. Dabei ging er insbesondere auf die Fragestellungen „Welche Rolle hat der stationäre Handel in Zeiten des Onlinevertriebs“ und „Wo wird zukünftig die Wertschöpfung im Autohandel sattfinden?“ ein und hat anhand dessen die strategische Ausrichtung der Senger Gruppe dargestellt.

52. UTO

Beim Weihnachts-UTO informierte Ina Lehnert-Jenisch von der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg als externe Referentin über den PerspektivScheck und das DenkLabor vor. In Zusammenarbeit mit Kreativen aus dem Netzwerk cre8 oldenburg werden Ideen für Existenzgründer oder etablierten Unternehmen angestoßen. Für weitere Informationen steht Frau Lehnert-Jenisch gerne zur Verfügung.

Anschließend wartete auf alle erschienenen UTO-Mitglieder ein leckeres Weihnachtsbuffet vom Patentkrug Oldenburg.

51. UTO

Michael Ottens präsentierte anhand seiner Unternehmen Autohaus Ottens und ol-e urban:mobil die Entwicklung vom klassischen Autohaus hin zum Unternehmen für moderne urbane Mobilität. Es geht dabei nicht einseitig um das Wegdenken des Autos mit heutiger Technologie für sämtliche Einsatzzwecke. Im Vordergrund steht das intelligente Neudenken sowie der Einsatz und die Verknüpfung der passenden Technologien, Fahrzeugkonzepte und Dienstleistungen für den jeweiligen Zweck. Für die Nutzer und Kunden steht der Fahrspaß und der Nutzen im Vordergrund. Gerade im urbanen Umfeld steckt hierfür in neuen E-Bike-Konzepten ein großes Potenzial für Verkehrs- und Umweltpolitische Zielsetzungen wenn sie mit Auto, Carsharing und ÖPNV verknüpft werden.

Anschließend stellte Frederik Köster als externer Referent vor, wie seine Firma LiPRO Energy aus Holzgas Strom und Wärme produziert werden kann. Das Kernziel der LiPRO Energy ist es, das LiPRO HKW zu fertigen und unseren Kunden zur Verfügung zu stellen. Dabei ist es uns ein Anliegen, den Betreibern ein ganzheitliches Konzept zu liefern, von der Projektierung über die Fertigung bis hin zu einem „full-service“ Betrieb des LiPRO HKW.

50. UTO

Der TDF Tarifwechselservice wurde von der Industriekauffrau Désirée Flatken gegründet. Dieser Wechselservice übernimmt für Privat- und Gewerbekunden die Verwaltung und Optimierung der Strom- und Gastarife. Hierbei werden jedes Jahr automatisch die Energietarife verglichen und in Abstimmung mit dem Kunden gewechselt. Somit hat der Kunde immer den besten Energietarif und spart viel Geld. Dieser unabhängige Rundum-Service kann bundesweit genutzt werden.

Adrianna stellte beim 50. UTO-Treffen ihre Kaffeerösterei La Molienda vor. Seit vier Jahren importiert sie Rohkaffee aus Kolumbien und röstet ihn in Bremen. Das besondere ist, dass der Rohkaffee von der Plantage ihres Schwiegervaters stammt. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer Geschäftspartnerin versorgt sie mit dem Direct-Trade- Prinzip die Oldenburger mit fairem Spitzenkaffee. Es werden Büros sowie Gastronomie beliefert und Privatkunden können beim Lagerverkauf in der Würzburger Straße 2 den leckeren Kaffee kaufen, trinken, und sich ausführlich beraten lassen.

49. UTO

Matthias Schröder stellte beim 49.Treffen am 19.10.2018 sein Unternehmen „Schmidt+Berner“ vor. Schmidt+Berner bietet Unternehmen Lösungen im Bereich der gesamten Bürotechnik an. Der digitale Wandel steht seit einiger Zeit im Mittelpunkt des Handels bei Schmidt+Berner. Die Beratung und Umsetzung „von der analogen Dokumentenführung zum digitalem Dokumenten-
management (DMS)“ ist ein unentbehrlicher Baustein geworden. Wir begleiten Unternehmen beim digitalen Wandel.

Anschließend präsentierte Stephan Tuinman, Geschäftsführer der SMILE-Beratung für gesunde Unternehmen, beim heutigen UTO seine Angebote für Firmen, die sich einen gesunden Kulturwandel eben in diesen Unternehmen wünschen. Psychische Belastungen haben in Deutschland ein Rekordniveau erreicht und deshalb ist ein Umdenken im Unternehmen nicht mehr abwendbar. Ob nun im FeelGood-Management und dem dazugehörigen FeelGood-Check, der Messung der psychischen Belastung am Arbeitsplatz (§ 5 ArbSchG), bis hin zum Coaching To-Go ist all dies im Portfolio von SMILE-Beratung zu finden. Den Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich für das Thema Gesundheit und Prävention zu öffnen und ihn langfristig leistungsfähig sowie glücklich zu halten, ist der SMILE-Beratung das höchste Gut.
Und wenn man am Ende des Tages alles richtig gemacht hat, dann bleibt nur noch eines zu beachten: Mensch bleiben

48. UTO

Dipl.-Ing. (FH) Christoph Dannigkeit präsentierte beim heutigen Unternehmertreffen sein neu gegründetes Ingenieurbüro dannING bauphysik. Vornehmlich Architekten, Bauunternehmer sowie private Bauherren nutzen seine Beratungs- und Ingenieurleistungen rund um das Thema Bauphysik. Sowohl Schall- und Wärmeschutznachweise, Erstellung von Energieausweisen, KFW-Anträge, Brand- und Feuchteschutz als auch Passivhausberechnungen (PHPP) gehören zu seinem Portfolio. Aus dem Büro in der Huntestraße bekommen die Auftraggeber außerdem kompetente Beratung für energieeffizientes Bauen oder Informationen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Langjährige Baustellenerfahrung und weitreichende Koordinatorenkenntnisse befähigen den Ingenieur zum Einsatz als Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo) auf Baustellen.

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