71. UTO

Zum 2. Mal fand ein UTO-Market-Place statt. Wir waren zu Gast im Co-Working Space Glaswerk Oldenburg. 7 Aussteller präsentierten jeweils ihre Dienstleistung.

70. UTO

Heute stellte Christian Wübbeling den von ihm gemeinsam mit Uwe Käseberg entwickelten Dienst SurpriseHim vor. SurpriseHim ist eine neuartige Empfehlungsplattform für (Männer-) Geschenke, die durch einen überzeugenden Empfehlungs-Algorithmus sowie ein breites und hochwertiges Produkt- und Dienstleistungs-Portfolio überzeugt. Die Plattform, welche Schenkende bei der Suche nach geeigneten Geschenkideen unterstützen soll, ist seit November 2019 online und das Team wurde durch den Startup-Accelerator im Go! Startup-Zentrum Oldenburg betreut.

69. UTO

Beim heutigen Treffen in neuer Location stellte Linda Heitmann ihr Unternehmen timecon GmbH & Co. KG vor. Das Personalberatungsunternehmen hat sich auf die Vermittlung von qualifizierten Fach- und Führungskräften in kaufmännischen Bereichen sowie im gewerblich-technischen Umfeld spezialisiert. Erfahrene Beraterteams unterstützen Unternehmen der Region bei der Besetzung ihrer Vakanzen und legen dabei großen Wert auf eine transparente und offene Kommunikation. Zudem gab Linda einen Ausblick auf international Trends zur Mitarbeiterbindung. Die timecon GmbH & Co. KG hat ihren Hauptsitz in Oldenburg und beschäftigt derzeit 50 interne Mitarbeiter sowie ca. 350 externe Fachkräfte.

67. UTO

Heute hat uns Johannes Norrenbrock sein neues Beratungsunternehmen Norrenbrock Consulting vorgestellt. Nach der Erläuterung der Frage wie er zur Unternehmensberatung gekommen ist, zeigte er uns, welche Schwerpunkte er in seinen Projekten setzt. Seit über 10 Jahren hilft er Unternehmen dabei vor Allem drei Fragen zu beantworten:

1. Wie organisieren wir geistige Arbeit effektiver und angenehmer?

2. Wie machen wir uns die Arbeit durch Gewohnheiten & Automatismen einfacher?

3. Wie setzen wir Veränderungen dauerhaft um und haben Spaß dabei?

Anhand von Praxisbeispielen und ersten Lösungsansätzen zeigte er dabei, wie Unternehmen, Mitarbeiter und Führungskräfte aufhören als SCHEIN-Riesen SCHEIN-Arbeit nachzugehen, um mehr Zeit und Energie für die echte Arbeit zu haben.

66. UTO

Dr. Oliver Richters von der Uni Oldenburg informierte heute als externer Referent über die Postwachstumstheorie. Knapp 50 Jahre nach den Studien zu den Grenzen des Wachstums kehrt die Debatte um das BIP als wirtschaftspolitisches Oberziel in die gesellschaftliche Mitte zurück. Nicht erst Greta Thunberg hat Wirtschaftswachstum zum Klimafeind Nummer Eins erklärt. Das Problem: Das Modell der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung ignoriert den Faktor Natur. Es unterstellt, dass die Ressourcenbasis einer Volkswirtschaft unendlich ist – und Abfälle nicht existieren. Die ökologischen Grenzen der Erde lassen jedoch kein endloses Wachstum der Wirtschaft zu.

Dr. Richters gab Hinweise, wohin unsere Gesellschaft sich entwickeln müsste, damit die großen Probleme unserer Zeit noch gelöst werden können: Klimachaos, Ressourcenverknappung, wachsende Kluften zwischen Arm und Reich. Postwachstums-Aktive sprechen hier von der erforderlichen „Wachstumsrücknahme“, die keinen Wohlstandsverlust auslöst, wenn insbesondere die zweifelhaften Bereiche schrumpfen (Krankheitskosten, Umweltzerstörung). Tatsächlich müssten wir lernen, neben der Auftragslage von Unternehmen auch den Zustand der Infrastruktur, des Bildungs- und Sozialwesens sowie der Natur als Teil „der Wirtschaft“ zu betrachten. Mit der Entwicklung neuer Wohlstandsindikatoren ist es also nicht getan – sie müssen auch als Wirtschaftsindikatoren anerkannt werden. Dies erfordert eine neue, umfassendere Definition von Wirtschaft in unserem Alltagsbewusstsein.

65. UTO

Malte Hamann hat uns heute sein Unternehmen seed2soil vorgestellt. Die seed2soil GmbH & Co KG mit Sitz im Oldenburger Technologie und Gründerzentrum ist ein Entwicklungsbüro, das auf die Realisierung von Landtechnik spezialisiert ist. Für seine Kunden im In- und Ausland entwickeln die Oldenburger Ingenieure Lösungen, welche zur Produktivität, Qualitätssteigerung und Optimierung des Pflanzenanbaus beitragen. Es werden sowohl mehrjährige Projekte für große Landtechnikhersteller umgesetzt, als auch  angepasste Einzelmaschinen für Landwirte mit Sonderkulturenbau wie  bspw. Salat und Spinat erstellt.Der Fokus bei allen Entwicklungen liegt auf einer Realisierung der Kundenwünsche  mit Innovation, Schnelligkeit, Flexibilität und Praxistauglichkeit. Die 3 Gesellschafter kommen zusammen auf ca. 40. Jahre Erfahrung im Landmaschinenbau und nehmen mit Freude die Herausforderungen der Kundenprojekte an.

64. UTO

Heute wurde die Farbdesign Malermeister GmbH von Nico Wasse vorgestellt. Die Firma arbeitet in der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung und hat ihr Tätigkeitsfeld sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung und Modernisierung von Wohnungen oder Gebäuden. Die Kernkompetenz liegt dabei beim behandeln, beschichten, gestalten und bekleiden von Innenwänden, Decken, Böden und Fassaden von Gebäuden. Dabei setzen sie mit verschiedenen Farben Akzente – ob in Innenräumen oder an Fassaden, als Farbanstrich, Tapete oder Dekorputz und an Böden mit Textil-, Holz- oder Designbelägen. Auch decken sie das Anbringen von Stuckelementen ab. Die Durchführung der Arbeiten erfolgt mit modernen Werkzeugen und Maschinen. Somit kann eine staubarme Ausführung gewährleistet werden.

63. UTO

Ein 1. Hilfe-Kurs kann nie schaden. Deshalb haben wir uns gedacht, dass dieser zur Ergänzung und mit Hilfe des DRK und Mirko Onken beim 63. UTO nicht fehlen darf. Somit diente dieses Treffen unter anderen zur Auffrischung zum korrekten Verhalten in Notfällen.

62. UTO

Jan Schoenmakers hat uns heute sein Unternehmen HASE & IGEL vorgestellt. Die Oldenburger Firma durchleuchtet mit Big Data das Netz und den Datenschatz der Kundenunternehmen, um seine Klienten im Markt erfolgreicher zu machen, indem sie die Bedürfnisse ihrer Kunden präziser treffen, Werbebudgets effzienter einsetzen und schneller auf Trends und Wettbewerber reagieren. Zu den Kunden zählen Mittelständler, Konzerne und NGOs in ganz Deutschland. Anhand erstaunlicher Beispiele zeigte Schoenmakers, wie viel wir laufend aus digitalen Daten lernen können – ob Google-Suchen, Gespräche in Social Media, dem Verhalten der eigenen Kunden oder der Werbung von Wettbewerbern. Es ist wie im Märchen: wer weiß, wie der Hase läuft, gewinnt durch Kopf statt Muskelmasse.

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